OWAtecta® perfora: Perfekte Akustik, ausgeglichenes Design
Die Idee, mit Hilfe winziger Löcher die Schallabsorption einer Platte zu erhöhen, kommt aus China. Das Produkt dazu von uns. Die Entwicklung führte über ein deutsch-chinesisches Entwicklungsprogramm am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (Stuttgart).
Mit diesem Deckensystem ist es gelungen, Metalldecken mit optimalen Schallabsorptionswerten zu entwickeln und gleichzeitig durch ein fast unsichtbares Lochbild den Eindruck einer geschlossenen, ungelochten Deckenfläche zu wahren.
Offene Fläche – geschlossenes Erscheinungsbild
Trotz millionenfacher Stanzungen der Deckenplatten wirkt die montierte Decke geschlossen. Wer es genauer wissen will, muss auch genauer hinsehen – denn nur bei minimalem Abstand lässt sich die Geometrie der winzigen Löcher erkennen.
Mögliche Dessins
perfora Standardausführung
perfora mit Cosmos-Beschichtung
Hohe Lichtreflexion
Lichtplaner können damit rechnen: Die Lichtreflexion der perforierten Oberfläche weicht kaum von der einer geschlossenen Decke ab. Denn nur 0,64 % der Fläche sind offen. Damit stehen über 99 % als reflektierende Fläche zur Verfügung.
Der Test: Nachhall – mit und ohne Stanzungen
Zum Nachweis des akustischen Prinzips wurde ein Klassenzimmer zunächst mit einer geschlossenen Metallkassettendecke OWAtecta® ausgerüstet (1) und der Nachhall gemessen – jeweils mit und ohne Anwesenheit von Schülern. Dann wurde eine Decke OWAtecta® perfora montiert (2) – und unter identischen Bedingungen getestet. In die Platten dieser Decke waren rund 40.000 winzige Löcher pro m² gestanzt, insgesamt 2,8 Millionen Stanzungen in der kompletten Deckenfläche.
Testergebnis 1:
Der Nachhall wurde mit zwei Kurvenverläufen dargestellt: Beide lagen deutlich über den Werten einer optimalen Nachhallzeit.
Testergebnis 2:
Hier liegen beide Kurven im Bereich der geforderten Nachhallzeit – damit sind optimale akustische Bedingungen gegeben, unabhängig davon, wie viele Personen sich jeweils im Raum aufhielten.